朋友轉給我看的文章...這篇文章是發表在旅遊版,篇幅算大~~

作者是在台灣旅遊局的支持下所寫的文章~~下面有連結

心得:

一、不知道為什麼作者推薦長榮航空1600Fr *30=約48000(NT)

瑞士跟台灣之間沒有直飛,通常都須要轉機,我自己搭過泰航、新航、荷蘭航空~~明年回家過年要搭中華航空,當然都要轉機。

二、未完......

 

http://ppt.cc/1yLU

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/reisen/Die-ideale-Insel-fuer-FernostEinsteiger/story/18871494

 

Die ideale Insel für Fernost-Einsteiger

Von Roger Zedi. Aktualisiert am 14.10.2010

Das keine Taiwan ist weniger gegensätzlich als China und nicht so futuristisch wie Japan. Dafür ist die Insel ideal für Fernost-Einsteiger – und jene, die glauben, schon alles gesehen zu haben.

1/30 Taipeh von oben - die Stadt wirkt aufgeräumt, luftig und grün.
Roger Zedi

Tipps&Infos

Anreise: Nach Taipeh gibt es keine Nonstopflüge ab Zürich, die taiwanesische EVA Airways hingegen fliegt direkt ab Paris . Tickets ab rund 1600 Fr.

Unterkunft: Als bestes Haus in Taipeh gilt das Grand Formosa Regent Hotel, hier steigen internationale Stars und andere Gutbetuchte ab. Die Aussicht über das nächtliche Taipeh ist grandios. DZ ab 330 Fr.
www.grandformosa.com.tw/EN/
Ein gutes Businesshotel ist das Sheraton Taipei, unweit des Hauptbahnhofes gelegen, DZ ab 250 Fr.
www.sheraton-taipei.com/english

Essen: In Taipeh muss man für gutes Essen nie weit gehen. An den Night Markets, aber auch sonst vielerorts, gibt es zahlreiche Stände mit allen erdenklichen Leckereien.
Im zweiten Stock des Hauptbahnhofes kann man sich durch ganz Südostasien essen , zahlreiche Lokale bieten diverse Spezialitäten an (und gegen Heimweh gibt es hier sogar Mövenpick-Glacé).
Etwas vom Besten, das wir gekostet haben, sind die Dumplings (asiatische Ravioli) bei Din Tai Fung, einer Restaurant-Kette, die sich darauf spezialisiert hat, Allein in der Hauptstadt gibt es vier Stück davon. Reservieren lohnt sich in jedem Fall, selbst spät abends muss man sonst Schlange stehen.
www.dintaifung.com.tw
Das Restaurant von Starkoch Shih Chien-Fa heisst Evergreen. Demnächst will er ein weiteres eröffnen, das nur Seafood serviert.
www.evergreenrestaurant.net
Das Dey Ye Cha Chin ist ein kleines Restaurant gleich hinter dem Sheraton (am besten dort danach fragen), das sich ganz und gar Speisen rund um den Tee gewidmet hat.
Ein architektonisches Kuriosum – irgendwo zwischen Gaudí und Niki de Saint Phalle – ist das Five Cent Driftwood House von Xie Li-Xiang, das ein Restaurant mit 800 Plätzen beherbergt. Das Essen ist gut, aber Nebensache. (stadtbekannt, einfach danach fragen)
Ausserhalb von Taipeh: Erstklassig ist das Shi-Yang, ein Teahouse im japanischen Stil.
www.shi-yang.com
Typisch taiwanesisches Ambiente und vorzügliche Meeresfrüchte gibt es im Dou Fu Jia 17 in Nan Fang Ao an der Ostküste.
www.lucky17.com.tw
Fruchtig isst man im Full House Resort am Sun Moon Lake , wo praktisch alle Gerichte mit Früchten und Obst serviert werden.
www.fhsml.idv.tw/food

Shopping: In fast jedem Viertel der Stadt gibt es einen so genannten Night Market, der ab dem Nachmittag bis in die Nacht hinein betrieben wird. Obwohl der Grossteil der Ware Ramsch ist, sind sie als Erlebnis einen Besuch wert. Am besten besorgt man sich den «Taipei Night Market Tourist Guide», worin alle ausführlich beschrieben sind.
Jung und hip ist das Viertel rund um den Ximen-Platz (Ximending). Ausgefallene Boutiquen, Tatoo-Läden und westliche Markenshops halten sich die Waage.
Eher traditionelle Läden, vom Schneider über den chinesischen Apotheker bis zum Lebensmittel-Shop, findet man entlang der kolonialen Dihua-Street im Datong-Distrikt.
Reichlich Elektronik - vom kleinen USB-Stick bis zum ausgewachsenen Gamer-PC - gibt es im Guan Hua Digital Plaza .

Taipei 101: Das mittlerweile nur noch zweithöchste Gebäude der Welt ist mit 508 Metern immerhin noch mehr als anderthalb mal so hoch wie der Eiffelturm und bietet eine unübertreffliche Aussicht über die Stadt.
www.taipei-101.com

Museen und Ausstellungen: Das NPM ( National Palace Museum ) gilt als eines der Top-Museen für chinesische Kultur. Nebst «geretteten» Schätzen aus der Verbotenen Stadt aus Peking gibt es rund 670
000 Artefakte aus über 4000 Jahren Kulturgeschichte vom Neolithikum bis zur Moderne. Mindestens einen Tag, besser mehr, sollten sich Besucher dafür reservieren.
www.npm.gov.tw
Die gigantische Chiang Kai-Shek Memorial Hall ist dem Staatsgründer gewidmet, der bis heute abgöttisch verehrt wird. Kein Staatsoberhaupt nach ihm habe etwas getaugt, wird gemunkelt.
www.cksmh.gov.tw
Ab November bis Ende April 2011 wird die weltgrösste Gartenschau, die 7th
International Flora Exposition mit Blumen aus 25 Ländern in Taipeh stattfinden,
www.2010taipeiexpo.tw
Die Taiwan Culinary Exibition findet jeweils Ende August statt.
www.tcff.com.tw

Tempel: Man kann sie unmöglich verfehlen, die unzähligen taoistischen Tempel Taiwans. Sehenswert sind u.a. der grosse Lungshan Tempel (www.lungshan.org.tw) oder der kleine Xia- Hai City God Temple an der DiHua-Street.

Geologischer Garten Yehliu, skurrile Gesteinsformationen an der Küste.
www.ylgeopark.org.tw

Taroko Schlucht Nebst dem (für Schweizer nicht sonderlich sehenswerten) Sun Moon Lake ist der Taroko Nationalpark mit seinen Schluchten eines der beliebtesten Touristenziele im Landesinneren.
www.taroko.gov.tw
Es gibt dort nur zwei zugelassene Hotels:
Leader Village , von Ureinwohnern geführt, einfach, aber schön und ruhig. DZ ab 100 Fr.
www.leaderhotel.com > Taroko Village
Luxuriös und modern ist das traumhafte Silks Palace , umgeben von steilen Bergen und gneisigen Flussbetten. DZ ab 220 Fr.
www.silkspalace-taroko.com.tw

Allgemeine Informationen auf Deutsch:
www.taiwantourismus.de

 

Mit einem breiten Lächeln im Gesicht, flankiert von seinen zwei Kolleginnen, stellt sich ein etwa 13-jähriges Mädchen in Schuluniform vor mich hin und fragt: «Excuse me. Can I ask you something?» Verdutzt und amüsiert darüber, dass mitten im hippsten Einkaufsviertel von Taipeh, in Ximen, Einheimische den Besucher etwas fragen wollen, bejahe ich. Wie sich herausstellt, hat ihnen ihr Englischlehrer aufgetragen, mit Ausländern Konversation zu üben. Rasch bildet sich eine ganze Traube von Schülerinnen um mich , wir parlieren über Taiwan und die Schweiz. «Watches, Rolex!» fällt einer dazu ein, eine andere kennt «Chocolates». Man kann es ihnen nicht übel nehmen – was weiss der Durchschnittsschweizer denn schon über Taiwan ?

So unterschiedlich die beiden Länder sind, so gibt es doch durchaus Parallelen. Sie sind beide etwa gleich gross, und mehr als die Hälfte der Fläche ist dünn besiedeltes Gebirge. Das Gros der Bevölkerung lebt in den Niederungen, in Taiwan in der weiten Ebene im Westen. Wer denkt, unser Mittelland sei dicht besiedelt, hat die quasi flächendeckenden Agglomerationen Taiwans noch nicht gesehen – hier leben 23 Millionen, dreimal mehr Menschen als bei uns.

Taiwan stand bei uns lange für billig produzierte Ware aller Art – ein längst überholtes Bild: Heute ist die tropische Insel weitgehend ein Dienstleistungsland mit nahezu westlichem Lebensstandard. Grösster Wirtschaftszweig ist die Halbleiterindustrie, das Land ist Heimat von mittlerweile global bekannten Elektronik-Unternehmen wie Asus, Acer, BenQ oder HTC. Sämtliche iPhones und iPads werden beispielsweise von der in Taiwan ansässigen Foxconn produziert – die Fabrikationsstätten dafür hat man aber schon vor Jahren aufs chinesische Festland ausgelagert. Wirtschaftlich ist man der Volksrepublik um mindestens zwei Jahrzehnte voraus. Krasse Gegensätze zwischen Arm und Reich sind kaum sichtbar, auch findet man keine Lehmhüttenviertel neben Wolkenkratzern, wie man es von China her kennt. Dafür durchfährt ein Hochgeschwindigkeitszug das taiwanische Flachland, der die Strecke Genf–St. Gallen in 75 Minuten schaffen würde.

Für westliche Touristen, selbst für Fernost-affine, ist Taiwan allerdings weitgehend Terra incognita. Vier von fünf Besuchern kommen geschäftlich her, die meisten Touristen stammen aus Japan oder China . Gleich mehrere Einwanderungswellen aus unterschiedlichen Regionen Chinas sowie der Umstand, dass das Eiland bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs eine japanische Kolonie war, haben einen sehenswerten Schmelztiegel entstehen lassen.

Interessant ist etwa ein Besuch in der Einkaufsstrasse Dihua im Datong-Viertel, die von alten Handelshäusern aus dem 19. Jahrhundert gesäumt ist: traditionelle Apotheken, Werkstätten oder Lebensmittelläden. Gebaut haben sie die Japaner, die aus Formosa – so nannten sie die Insel – ihre erste grosse Kolonie machten. Ihrer Logik folgend haben sie den westlichen Kolonial-Baustil imitiert: Backsteinfassaden à la Hanseaten , deren typisch chinesische Fensterformen beim zweiten Hinsehen aber verraten, dass die Bauherren keine Europäer waren. Der japanische Kaiser ass damals übrigens gerne Reis aus Taiwan .

Mit 60 km/h in die Höhe

Dass die modernen Taiwaner die Baukunst bestens beherrschen, davon zeugt der Taipei 101, das mit 508 Metern höchste Bürogebäude, seit dem Burj Khalifa in Dubai jedoch nur noch das zweithöchste Hochhaus der Welt. Zwei mehr als gute Gründe gibt es, den 101 zu besuchen. Der erste ist natürlich die Aussicht über die ganze Stadt und das Umland, bis zum Meer hinüber. Die zweite eindrückliche Erfahrung ist der schnellste Lift der Welt: mit fast 17 Metern pro Sekunde schiesst man in die Höhe – das entspricht 60 Kilometer pro Stunde, die man in den Knien spürt.

Vom 101 aus sieht man deutlich, was man schon unten auf den Strassen Taipehs erahnt: Die Stadt ist keine klassische Schönheit, hat aber etwas Grosszügiges, Aufgeräumtes. Und viel Grün. Trotz der hohen Bevölkerungsdichte wirken die Strassen nicht so wuselig-chaotisch wie in Bangkok oder so vollgepackt mit Menschen wie in Tokio. Ausserdem sieht man bedeutend weniger Fashion-Victims als in Japan . Dass die Stadt so aufgeräumt ist, überrascht uns zwischenzeitlich, denn es gibt irritierend wenig Mülleimer.

Diesbezüglich fündig wird man meist vor dem vielleicht wichtigsten Laden im taiwanischen Alltag, dem Supermarkt 7/11. Wer dabei an die eher abgewrackten Läden aus den USA denkt, muss ganz schnell umdenken. In Fernost sind diese Läden – eine Mischung aus Kiosk, Imbiss und Bankomat – ein properes Faszinosum. Einladende Mikrokosmen, die von Jung und Alt frequentiert werden, deren grün-rotes Logo auch Besucher rasch überall mit Freude erspähen. Zählt man die Konkurrenz namens Family Mart mit, gibt es im ganzen Land mehr als 10 000 unverzichtbare Filialen.

Nicht ganz so viele, aber doch mindestens ein Dutzend pulsierende Night Markets gibt es allein in Taipeh. Eine zentrale Rolle nehmen die diversen Essstände mit Spiesschen und Häppchen in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen ein; jeder der Märkte bietet andere Spezialitäten. Rundherum wird alles mögliche feilgeboten, Kleider, Schuhe, Möbel. Das meiste, muss man leider sagen, ist Ramsch, doch erprobte Shopping-Künstler werden durchaus fündig. Was man vergeblich sucht, sind billige Imitate bekannter Markenartikel. Das verhindern strenge Kontrollen, wie man uns versichert. Taiwan ist kein Billigland – und will auch keines sein.

 

 

Rettender Kunstraub

Das überlässt man gerne dem grossen Nachbarn, mit dem Taiwan eine bewegte Geschichte und seit neustem ein Freihandelsabkommen verbindet. China betrachtet die Insel offiziell immer noch als abtrünnige Provinz, die Insulaner sehen sich selbstverständlich als eigenständiges Land – spätestens seit Chiang Kai-shek 1949 hier ankam, nachdem er den Kampf gegen Mao Zedong auf dem Festland verloren hatte. Der Staatsgründer ist bis heute eine überdimensionale Figur geblieben, neben dem all seine Nachfolger verblassen.

Der General kam nicht mit leeren Händen. Einige seiner kostbarsten Mitbringsel sind heute im Nationalen Palastmuseum zu bewundern: einmalige Jade-Schnitzereien und andere Artefakte aus der Verbotenen Stadt in Peking . Dort wären sie Maos Kulturrevolution zum Opfer gefallen. Dem «Kunstraub» sei dank, kann man sie weiterhin bestaunen. Und noch etwas bescherte Chiang Kai-shek der Insel: Mit ihm kamen 2 Millionen Soldaten, quasi über Nacht verdoppelte sich damals die Bevölkerung – eine unvorstellbare Herausforderung. Die Leute mussten untergebracht, ernährt und beschäftigt werden.

Sie ermöglichten dem Land aber auch die Realisation arbeitsintensiver Grossprojekte, etwa den Bau neuer Strassen durch das unwegsame Gebirge. Von Hand wurden unzählige Tunnels und Galerien in den Fels gehauen. Eine dieser Strassen führt durch den Tarako-Nationalpark, der für seinen Marmor und die üppig grünen Gneis-Schluchten bekannt ist, die uns unweigerlich ans Maggia- und Verzasca-Tal erinnern. Nirgends sind sich die Schweiz und Taiwan so ähnlich wie im zentralen Gebirge. Erinnerungsfotos gehen glatt als Aufnahmen aus den Alpen durch – mit der Ausnahme, dass in Taiwan der Wald bis auf 3000 Meter wächst und die Landschaft weder von Pistenschneisen noch von Liften verunstaltet ist.

Ingwer-Steine am Meer

Überhaupt nicht wie bei uns ist es hingegen im geologischen Garten Yehliu, der anders aussieht als jede andere Küste der Welt. Die unterschiedlich rasch erodierten Sediment- und Tuffsteinschichten haben hier bizarre und skurrile Formationen entstehen lassen. Sie erinnern an Ingwerknollen, an Riesenpilze, an überdimensionale Eierbecher. Trotz dieser Einmaligkeit ist Yehliu bisher noch nicht ins Unesco-Weltnaturerbe aufgenommen worden – noch kann man nicht alle Schutzauflagen erfüllen. Umso mehr wird darauf geachtet, dass keiner die rote Linie, die quer über die ganze Felslandschaft gezogen ist, übertritt. Sie soll nicht die Natur schützen, sondern verhindern, dass jemand ins Meer stürzt.

Dieses, wie die Natur generell, scheint den Taiwanern eher unheimlich zu sein. Das romantisierte Naturbild des Westens kennt man hier weniger. Taiwan war für die ersten Einwanderer denn auch ein hartes Pflaster: von zehn, die vom Festland aufgebrochen waren, ertranken deren sechs, drei wurden von Krankheiten dahingerafft und nur einer überlebte mittelfristig. Vielleicht deshalb trifft man bis heute an den in unseren Augen malerischen Küstenabschnitten eher auf Industrieanlagen denn auf Badestrände.

Warten, bis Elise vorfährt

Das Schöne, das Angenehme findet nicht draussen, sondern drinnen statt. Oder zumindest in halb überdachten Gassen wie im historischen Marktviertel der einstigen Goldminen-Stadt Jiufen nördlich von Taipeh. Orange Laternen säumen die steilen Treppen und engen Gässchen. Es dampft und brutzelt an allen Ecken. Essstände, Kosmetik-, Souvenir- und Kleiderläden reihen sich aneinander. Und immer wieder ertönt irgendwo Beethovens «Für Elise» in einer elektronischen Version, wie ein Klingelton. Die Dichte an Düften, Klängen und Farben im abendlichen Jiufen haben unter anderem den japanischen Zeichentrickfilmer Hayao Miyazaki zu seiner der Menschenwelt entrückten Geisterstadt in «Chihiros Reise» inspiriert. Um ein Haar wäre der Ort tatsächlich zu einer geworden, nachdem die Goldmine in den Fünfzigerjahren ausgeschöpft war. Ihre aktuelle Popularität als Touristenattraktion verdankt sie einem historischen Kostümdrama, das in den alten Teehäusern gefilmt wurde.

Plötzlich gibt es kein Durchkommen mehr in einer der Gassen, dafür kommt Beethovens «Elise» immer näher – es ist die Erkennungsmelodie der Müllabfuhr. Wer sie hört, packt rasch seinen Abfall, rennt vors Haus und übergibt seinen Müll dem gelben Laster. Denn Container gibt es keine in Taiwan , jeder behält seinen Müll bei sich, bis Elise vorfährt. Deshalb sind auch die Abfalleimer in der Stadt so rar.

Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung von Taiwan Tourism. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 14.10.2010, 12:40 Uhr

 

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